Suche: Mitarbeiter in der Security

Mittwoch, 16. Februar 2011
Mal etwas in "eigener Sache". Die Firme für welche ich arbeite investiert einiges in die Security. Um dies auch weiterhin mit der nötigen Qualität zu versehen wird ein Mitarbeiter in der Securityabteilung gesucht.

Schwerpunkt: Netzwerksicherheit
Kenntnisse: Netzwerk ;-), IDS/IPS, Firewalls ("alle" möglichen), SIEM, IDM, undsoweiterundsofort

Stellenanzeige gibt es hier:
https://tds-recruiting.asp.tds.de/portal/WebForm.aspx
(Bezeichnung: Mitarbeiter Netzwerksicherheit (ISO))

Falls dies auf Interesse stößt, bitte eine E-Mail an mich.

Horst Kaschinsky, privater Ermittler...

Samstag, 5. Februar 2011


Die Reifen quietschten. Es roch nach Gummi. Horst Kaschinsky, privater Ermittler, verfolgte den Täter. Er stotterte. Der Wagen, nicht Horst. Er stotterte nochmals. Dann war der Motor aus. Wieder hatte er ihn verloren. Schon wieder. Der Tank war leer und Horst dachte darüber nach eine Tankanzeige aufzugeben.


BSD - Für die Augen und die Ohren

Freitag, 4. Februar 2011

Wer nicht auf BSD Konferenzen kann, oder etwas verpasst hat, oder auch einfach aus Interesse, der sollte sich den Kanal der BSD Konferenzen auf Youtube genauer ansehen. Hier sind immer wieder Perlen zu finden welche es Wert sind sich anzusehen und zu hören.

Kanal: http://www.youtube.com/user/bsdconferences

Lets talk about security

Freitag, 4. Februar 2011

Richard Bejtlich, dem einen oder anderen eventuell bekannt aus seinem Blog Taosecurity, hat auf einer BSD Conference einen Vortrag zur Thematik Security gehalten.
Eigentlich steht der Vortrag unter dem Stern "Network Security Monitoring Using FreeBSD", aber er hat viel allgemeines zum Thema Security zu sagen. Sehenswert.

Bye bye IPv4...welcome IPv6 (unter MacOSX)

Donnerstag, 3. Februar 2011

Die letzten IPv4 Netze sind vergeben und schon hat man einen Grund mehr ein weiteres Endzeitszenario gebührend zu feiern. Allerdings reiht sich auch dies nahtlos in andere Endzeitszenarien ein, Hokuspokus.

Nebenbemerkung: Ein guter Film ist dabei "Quiet Earth - Das letzte Experiment".

Ja, alle Netze sind weg, dass heisst aber nicht, dass hier auch gleich alle IPv4 Adressen direkt an freie Wäschetrockner und Toaster vergeben wurden. Es gibt sie also noch. Und wenn alle Stricke reißen, dann gibts ja noch NAT. Hier stellt sich allerdings die Frage des Wollens... So gesehen befinden wir uns doch wieder in einer Endzeitstimmung, nicht weil die IPv4 Adressen bald aufgebraucht sind, nein, sondern weil dann NAT in seiner vollkommenen Boshaftigkeit seine ganze Fratze zeigt.

Um Herr der Sache zu werden haben sich ISP "blitzschnell" dazu entschlossen IPv6 zu nutzen. Diese Weitsicht. Oder auch Hoster, wie beispielsweise Hetzner, bieten IPv6 für jedermann an.

Trennen wir also IPv4 Internet vom IPv6 Internet. Schön das es da draussen IPv6 Angebote gibt, jaja, sicherlich alles dualmode, aber was bringt es dem geneigten User hinter seiner IPv4 Fritzbox mit seiner DSL Strippe? Der ISP bietet es dann doch nicht so schnell an.

Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels. Ein Tunnel.

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern für IPv6 Tunnel, viele nutzen es schon, und da nun IPv4 doch wirklich endlich zu Neige geht, Duke Nukem Forever tatsächlich erscheint, spricht nichts dagegen auch auf seinem Mac IPv6 zu nutzen.

Ein gutes Howto gibt es hier: http://pugio.net/2009/01/enable-ipv6-on-mac-os-x-the-tu.html
Inklusive Scripts und es läuft, nach Anpassungen, alles out-of-the-box.



Im Blog nichts neues...

Mittwoch, 2. Februar 2011

Lange ist es her, da habe ich meinen letzten Artikel hier geschrieben.
Ich wollte das alles schon beerdigen, aus dem Netz nehmen, was wäre schon dabeigewesen. Eine Seite weniger, dafür aber tausende, Millionen, ..., neue.

Nachdem ich dann die Zeit gefunden hatte meinen Server teilweise auf IPv6 umzustellen, nachdem ich mal wieder was auf meinem FreeBSD arbeiten
konnte (musste...), da hab ich mich dann doch entschieden das Blog nicht einfach vom Netz zu nehmen.

Des einen Freud, des anderen Leid. Ich werde in Zukunft aber sicherlich meine Einträge etwas weiter streuen. Nein, private shalal und tralala kann man bei Facebook bei zig Leuten nachlesen, aber neben BSD wird es dann auch etwas anderes zu lesen und für mich zum Schreiben geben.

So, dies dient jetzt nur einem Test, da ich auch serendipity erstmal wieder auf die neuste Version gebracht habe, aber mir ein Text ala "Test" dann doch zu simpel gewesen wäre.

grunix.de goes...

Mittwoch, 2. Februar 2011
...IPv6 unter http://www6.grunix.de/
Und evtl. finde ich die Zeit das Blog wieder aufleben zu lassen.

FreeNAS wechselt zu Linux zu FreeBSD

Sonntag, 6. Dezember 2009

Im September kamen die ersten Gerüchte auf, welche auch recht schnell durch Volker, dem project leader, bestätigt wurden, FreeNAS wechselt von der FreeBSD Basis (eigentlich m0n0), auf Debian. Zu lesen gibt es dazu einiges in diesem Thread.

Volker führte vor allem die schlechte Situation der Hardware-Unterstützung auf, sowie die Probleme bei einem Umstieg auf FreeBSD 8.0 Basis - hier hätte man seiner Meinung nach das Rad nochmals neu erfinden müssen. Aus diesem Grund könne man gleich zu Debian als Basis wechseln, da hier mit apt-get ein tool zur Verfügung steht, welches den Bedürfnissen genüge tut.
Auch die vielen Bugs im FreeBSD Core (?) und das ZFS nun doch nicht das gelbe vom Ei sei, sprechen für einen Umstieg (bzw. soll es, laut Volker, in Kürze entsprechende Alternativen zu ZFS unter Linux geben - welche das sein mögen ist mir nicht bekannt...).

Alles in allem soll das ganz dann als CoreNAS bekannt werden.

Damit könnte die Geschichte ein Ende haben und eine Abkehr von BSD hin zu Linux bedeuten, wenn, ja wenn da nicht iXSystems wäre.

Wie Olivier Cochard-Labbé, der Gründer des FreeNAS Projekts, am 04. Dezember nun mitteilte, wird FreeNAS weiterhin leben, unter der Obhut von iXSystems, welche sich der Entwicklung von FreeNAS annehmen werden.






FreeBSD: Patch Patch Patch

Montag, 5. Oktober 2009

Das FreeBSD Project hat drei Patches freigegeben welche Schwachstellen beseitigen die es einem User ermöglichen an höhere Rechte zu gelangen.

Selbst heise berichtet darüber. Wobei. Wann berichtet heise denn über FreeBSD? Oder über BSD im allgemeinen? Meist wenn es um Schwachstellen geht oder eine neue Major Version herauskommt. Allerdings bleiben die technischen Neuerung meist ohne Beachtung, und da gibt es bei FreeBSD, NetBSD und OpenBSD immer einiges zu berichten. Schade das die BSDs auch für heise immer noch Exoten sind....

So, hier aber die Links zu den Security Advisories und Patches:
http://security.freebsd.org/advisories/FreeBSD-EN-09:05.null.asc
http://security.freebsd.org/advisories/FreeBSD-SA-09:14.devfs.asc
http://security.freebsd.org/advisories/FreeBSD-SA-09:13.pipe.asc

FreeBSD: Zero-Day-Exploit unter FreeBSD 6 und 7

Dienstag, 15. September 2009

Wie nun bekannt wurde gibt es unter FreeBSD 6.0 bis FreeBSD 6.4 und auch FreeBSD 7.2 einen 0-day-root-exploit welcher bis dato noch nicht behoben wurde. Auch ist eine offizielle Stellungnahme seites des FreeBSD Projects bis jetzt nicht bekannt.

Wie der Entdecker der Schwachstelle, Frasunek, mitteilte, hat er das FreeBSD Project bereits am 29. August 2009 darüber in Kenntnis gesetzt. Robert Watson, einer der FreeBSD Core Team member, teilte mit, dass die E-Mail "lost in a slew" ist und er davon ausgeht, dass es in Kürze ein offizielles advisory geben wird.

Bei der Schwachstelle handelt es sich um einen lokalen zero-day-exploit. Das heisst, ein Anwender muss Zugriff auf das System haben um root-Rechte zu erlangen.

Laut The Register ist Version 7.1 und später nicht betroffen, allerdings zeigt dieses Video, dass auch FreeBSD 7.2 betroffen ist.

Laut dem Entdecker der Schwachstelle ist es sehr einfach die Schwachstelle auszunutzen, welche anscheinend mit kqueue zusammenhängt.

Videos:
FreeBSD 6.x Exploit
FreeBSD 7.2 Exploit

Weitere Informationen:
The Register

UPDATE:
Wie ich eben in der Mailingliste gelesen habe, ist das FreeBSD Security Team dabei einen Patch zu testen.

Xin Li schreibt dazu:
Currently we (secteam@) are testing the correction patch and do
peer-review on the security advisory draft, the bug was found and fixed
on -HEAD and 7-STABLE before 7.1-RELEASE during some stress test but was
not recognized as a security vulnerability at that time. The exploit
code has to be executed locally, i.e. either by an untrusted local user,
or be exploited in conjunction with some remote vulnerability on
applications that allow the attacker to inject their own code.

We can not release further details about the problem at this time,
though, but I think we will likely to publish the advisory and
correction patch this patch Wednesday.


Es wird also in Kürze mit einem Patch gerechnet.

Im Interview: Daniel Seuffert bei Pofacs zu DesktopBSD

Dienstag, 15. September 2009

Nach der Sommerpause geht es bei Pofacs direkt mit BSD weiter. Diesmal ist Daniel Seuffert im Interview (mittlerweile schon Podcast Nummer 59) mit Pofacs und berichtet über DesktopBSD.

Dem Podcast kann direkt über die Internetseite von Pofacs gelauscht werden. Ein MP3 und OGG gibt es ebenfalls zum download.

Weitere Informationen:
http://www.desktopbsd.net
https://portal.bsdgroup.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/DesktopBSD
http://de.wikipedia.org/wiki/Berkeley_Software_Distribution
http://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_(Dateisystem)

DesktopBSD: So long, and thanks for all the fish

Dienstag, 15. September 2009

Es war in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden um DesktopBSD, doch nun ist doch eine neue Version von DesktopBSD erschienen, DesktopBSD 1.7.

Dies wird allerdings auch die letzte Version von DesktopBSD von Peter Hofer, dem Entwickler, sein.

Zu den Änderungen gehören dabei:

FreeBSD 7.2 as stable and secure base system
KDE 3.5.10 as mature and easy-to-use desktop environment
OpenOffice.org 3.1.1 as feature-rich office suite
Pre-installed Java SE 6 environment
X.Org release 7.4 with extensive graphics hardware support
Large number of enhancements and fixes


Den Download gibt es hier.

Neben PCBSD ist DesktopBSD die wohl bekannteste und älteste Version von FreeBSD welche die Nutzung von FreeBSD für den Desktop vereinfacht. Im Gegensatz zu PCBSD wird DesktopBSD allerdings mehr oder weniger von einer Person, Peter Hofer, entwickelt. Da ein solches Projekt, um auch immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, viel Zeit benötigt, hat Peter nun einen Schlussstrich gezogen:

This is the last and final release of the DesktopBSD project. I find myself having less and less time to spare lately and no longer desire to keep developing and maintaining this project. However, because DesktopBSD is based entirely on FreeBSD, further support for the operating system and availability of up-to-date software for DesktopBSD 1.7 is ensured.


Ob sich hier eventuell andere Entwickler finden, welche das Projekt weiterführen, ist nicht bekannt. Nutzer von DesktopBSD werden, da DesktopBSD auf FreeBSD aufsetzt, durch FreeBSD mit Updates versorgt, allerdings ist die Entwicklung, Stand heute, von DesktopBSD abgeschlossen und wird nicht weiter verfolgt.

Danke an Peter Hofer, welcher, durch die Entwicklung von DesktopBSD, FreeBSD für den Desktop besser nutzbar machte, was gerade Anfänger sehr zu schätzen wussten.


BSDCertification wird Professional

Montag, 14. September 2009

Die BSDCertification Group arbeitet im Hintergrund unermüdlich am BSDP Examen. Dieses wird, aller Voraussicht nach, im ersten Quartal 2010 erscheinen. Um das BSDP Examen zu machen bedarf es keiner BSDA Zertifizierung.

Bevor die BSDCertification Group allerdings das Examen anbieten kann, ist die Hilfe der Community gefragt. Hierbei geht es, wie schon bei den Vorbereitungen zum BSDA Examen, um eine Umfrage hinsichtlich der Themen welche beim BSDP Examen keinesfalls fehlen sollten und welche in der Community einen hohen Stellenwert haben.

Die Umfrage ist hier zu finden. Nehmt Euch bitte 20 bis 30 Minuten Zeit, je mehr an der Umfrage teilnehmen um so besser kann das BSDP Examen später ausfallen und die Forderungen der Communitiy an ein BSD Examen widerspiegeln. Danke.

Das BSDP Examen ist für BSD Sysadmins welche schon einige Jahre Erfahrung mit der Administration von BSD Systemen haben.

Sollten Fragen zur Umfrage (JTA Survey) aufkommen so kann die BSDCertification Group direkt angeschrieben werden.

Weitere Informationen:

http://www.bsdcertification.org/

http://bsdcg.blogspot.com/
http://wiki.bsdcertificationgroup.org/bsdcert/Translations
http://www.facebook.com/group.php?gid=55432547309
http://www.linkedin.com/groups?gid=1600807
http://www.linkedin.com/groups?gid=1600767

FreeBSD, das OS der bösen Kommunisten

Freitag, 15. Mai 2009

Die USA haben ihren Stealth-Bomber und Barack Obama, der "Feind" im roten Land China hingegen hat mehr als eine Milliarde Einwohner und nun auch, laut Heise, eine "Geheimwaffe" im Cyberkrieg. Nur, wie geheim ist denn diese "Geheimwaffe", dieses China-OS, genannt Kylin?

Angeblich ist es ein proprietäres Betriebssystem, welches das chinesische Militär nutzt, um so Einbrüche durch ausländische Geheimdienste zu erschweren. Aber nicht nur das es ist laut Washington Post ein "Problem" für die US Geheimdienste, auch das ein spezieller Chip in den Systemen Angriffe verhinden sollen.

Aber lassen wir die Katze aus dem Sack, Kylin OS (oder Kirin OS) scheint ein gehärtetes FreeBSD, basierend auf Version 5.3, zu sein. Die bösen bösen roten Socken nutzen also FreeBSD, dies dürfte die Hardliner in den USA wieder dazu verleiten FreeBSD gleich ganz zu verbieten, Homeland Security wird sicherlich schon die nächsten Schritte eingeleitet haben. Nur gut das FreeBSD schon tot ist.

Nach einer Analyse des Kernels kann man sicher sein das es sich hierbei um ein FreeBSD handelt.

Interessant ist das Vorgehen der Chinesen allemal. Sie härten ein schon vorhandenes OS und passen es auf ihre Bedürfnisse an. Dazu verwenden sie auch noch ein OS welches als allgemein sicher gilt. Da China hier sicherlich viel Wert auf Sicherheit legt ist es interessant das man sich hier für FreeBSD als Basis entschieden hat. Ist Linux hier keine Wahl? Schon zu weit verbreitet? Was ist mit Plan9?

Wie dem auch sei, so geheimnisvoll scheint das OS aus China nicht zu sein. Einen Vorteil gegenüber den USA haben sie sicherlich, statt Windows einzusetzen und hier die üblichen Trojaner zu sammeln, wird dies mit einem FreeBSD basierenden System wohl kaum gelingen.

Cyberkrieg China vs USA: 1:0 für China dank FreeBSD.

Zum Abschluss zaubern wir dann noch das Kaninchen aus dem Hut, Kylin gibt es anscheinend auch schon zum download.


Das bessere Debian? GNU/kFreeBSD

Dienstag, 5. Mai 2009

Vor einem Monat war zu lesen, dass es nun ein Debian mit FreeBSD Kernel gibt.
Dabei steht sicherlich die Frage des Mehrwert im Raum, bzw. welchen Sinn es hat, ein komplettes System wie FreeBSD auseinanderzureissen um den Kernel zu nutzen. Ob Blödsinn oder nicht, ob Ressourcenverschwendung oder nicht, man könnte vortrefflich diskutieren und würde nie auf einen Nenner kommen.
Auf der einen Seite sind die BSDler, welchen es sauer aufstösst den FreeBSD Kernel in mitten eines GNU Userlands zu sehen. Auf der anderen Seite gibt es viele denen es egal ist, bzw. die sich an der Schöpfungsgeschichte erfreuen.

Im Debian Wiki gibt es nun eine kleine Sammlung an Pros für GNU/kFreeBSD. Ein kurzer Auszug:

•Cleaner or more standard kernel interfaces
•Single /dev implementation via devfs, instead of the 3 discordant ways of handling /dev that Linux provides.
•OpenBSD Packet Filter (pf).
•Other nice security features, like jails.
•Support for NDIS drivers in the mainline kernel. On Linux, NdisWrapper is unlikely to make it into the mainline kernel.
•Possible support for ZFS in the mainline kernel. Due to license and patent issues, ZFS is unlikely to appear on Linux.
•Some people say that kFreeBSD has better performance and/or stability (especially in disk/filesystem areas).
•The FreeBSD kernel might support some hardware which Linux does not support and/or the FreeBSD kernel support might be better (fewer bugs).


Sieht man die Vorteile erkennt man auch gleich die Nachteile welche Debian mit Linux Kernel gegenüber GNU/kFreeBSD hat. Wobei dies hauptsächlich eine Geschmacksfrage darstellt.

Interessierte können sich auf die Mailingsliste eintragen oder den IRC channel besuchen (#gnu-kbsd IRC-Kanal auf irc.freenode.net).

Eine Hilfe zur Installation von GNU/kFreeBSD gibt es hier, ebenso ist eine Todo-Liste vorhanden mit Features die noch fehlen.

Am Anfang stand allerdings das ISO, zum download von GNU/kFreeBSD geht es hier.

Die Zukunft wird zeigen ob man bei Debian weiterhin grosse Fortschritte mit GNU/kFreeBSD macht und wie dies bei den Anwendern ankommt. Eventuell erlebt man irgendwann das Debian komplett auf den FreeBSD Kernel umschwenkt. Denkbar ist alles, man dachte auch nie das der FreeBSD einmal extrahiert wird, dass Apple auf Intel umsteigt oder Oracle SUN schluckt. Die Vergleiche hinken? Durchaus, wie jeder Vergleich, aber denkbar ist alles.